In diesem Frühjahr steigt die Schöner-Wohnen-Kollektion mit Outdoormöbeln von Hartman in ein völlig neues Produktsegment ein, Anfang 2023 soll bereits das nächste im Handel stehen: Bad und Badmöbel. Fehlen den Hamburgern, die sich im Möbelhandel mittelfristig 180 Partner zum Ziel gesetzt haben, eigentlich nur noch Küchen.
Die Bad-Kollektion soll im ersten Schritt von Badmöbeln und Spiegeln über Keramik und Armaturen bis hin zu Überkopfbrausen führen. Bald sollen dann auch WC-Sitze, Badewannen und Duschtassen, Handbrausen sowie Badewannen- und Duschabtrennungen sowie Duschrückwände dazu kommen. Fliesen, Wandfarbe, Sicht- und Sonnenschutz, Leuchten und Textilien von Schöner Wohnen kommen schon im Bad zum Einsatz, so dass man mit den Badmöbeln an die entsprechenden Vertriebswege herangehen kann: Bau- und Heimwerkermärkte, Fachmärkte für Sanitär inklusive SHK-Großhandel und Online. Online werden die neuen Produkte dann auch im eigenen Schöner-Wohnen-Shop vermarktet, was man bei der Möbel-Kollektion bekanntlich vermeidet. Bad läuft dann allerdings auch unter DIY.
Die Badmöbel kommen von Puris, einem Pionier im Lizenzgeschäft. Weitere neue Lieferanten sind Sanitop Wingenroth und Tardis. Die Produkte werden von den Anbietern gemeinsam mit Creative Director Kirstin Ollech, Category Manager Niclas Schürrle und anderen aus dem Team der Schöner-Wohnen-Kollektion entwickelt und sollen im Herbst 2022 erstmals gezeigt werden.