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Zahlen vom Exportmeister

Nobilia kann Lockdown-Delle im Inland durch Export mehr als ausgleichen

18.02.2022 | 11:29

Beim Marktführer aus Verl war es ausschließlich das Exportgeschäft, das im vergangenen Jahr für ein amtliches Wachstum gesorgt hat. Um 8,2 Prozent auf 1,482 Mrd Euro stiegt der Industrieumsatz von Nobilia im vergangenen Jahr. Das waren 112 Mio Euro mehr als im Jahr zuvor und damit in absoluten Zahlen das größte Wachstum der Unternehmensgeschichte. 830.000 Küchenkommissionen wurden produziert – gleich zwei neue Werke, am Hüttenbrink und in Saarlouis, gingen in Betrieb.

 

Im Inland konnte Nobilia den Vorjahresumsatz nicht halten. Er sank um gut 2 Prozent auf 695,5 (Vorjahr: 710,9) Mio Euro, was auf die monatelangen Lockdown-Maßnahmen zurückzuführen waren, die vor allem die Großfläche und Discounter getroffen hatten. Hatte zur Folge, dass Nobilia fast 50 Prozent des Umsatzes bei Küchenspezialisten machte. Ein Riesenplus beim Export von 19,4 Prozent auf 787 Mio Euro führte dazu, dass die Delle im Inlandsgeschäft überkompensiert werden konnte. Der Exportanteil explodierte nahezu auf 53,1 Prozent.

 

Unter Berücksichtigung von Nobilias Handelsaktivitäten im Ausland stieg der Nobilia-Gruppenumsatz um 11,2 Prozent auf 1,715 Mrd Euro.

 

Weiter werden wir zum Nobilia-Geschäftsjahr 2021 in den nächsten Tagen ausholen.

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